Achtung, dieser Artikel ist die Meinung eines Einzelnen, der Inhalt muss nicht die Meinung aller Mitglieder der Loge zur Deutschen Burg wiederspiegeln! 
Bekenntnis eines Freimaurers
Ich bin nicht Freimaurer geworden, um nur meine Kenntnisse auf dem weit gefächerten Gebiet der Philosophie zu vertiefen.
Ich bin nicht Freimaurer geworden, um mich nur in die Geheimnisse der Esoterik einführen zu lassen und um mich intensiv mit ihnen zu befassen.
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Ich bin auch nicht Freimaurer geworden,
weil es "in" ist, einer mehr oder weniger elitären
Schicht dieser Gesellschaft anzugehören.
Ich bin schlicht und einfach
Freimaurer geworden, weil ich im Dialog
mit Andersdenkenden nach Mitteln und Wegen
gesucht habe und noch immer suche,
um der Isolierung des Einzelnen
in unserer modernen multinationalen
Industriegesellschaft entgegenzuwirken
und weil ich all jenen, die im Dunkeln leben,
welchem Volk und welcher Religionsgemeinschaft
auch immer sie angehören mögen,
eine helfende Hand entgegenstrecken möchte,
um sie zum Licht zu führen. |
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Ich bin schließlich Freimaurer geworden,
weil ich Verbündete gesucht habe
und noch immer suche im Kampf gegen
Gewalt und Gesinnungsterror
und weil ich letztlich Ausschau gehalten habe
und noch immer halte nach Mitstreitern,
denen die Verteidigung von
Freiheit, Toleranz und Menschlichkeit
eine ebenso erstrebenswerte Aufgabe ist,
wie sie es mir stets war und immer sein wird.
Ich bin sehr glücklich, dass ich mich
in der Freimaurerei von Gleichgesinnten
umgeben sehe, die mit mir in der
weltumspannenden Bruderkette stehen
und die mir in dieser brüderlichen Gemeinschaft
und Verbundenheit die Gewissheit geben,
dass ich nicht alleine stehe.
Dieser Umstand gibt mir auch die Kraft,
mich im profanen Leben
für die gesteckten Ziele einzusetzen.
Br.: K.E. - Loge Reuchlin - Pforzheim |
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