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Vortrag Dunkelfeld-Diagnostik-Mikroskopie Vitalblutuntersuchung im Dunkelfeld
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Achtung, dieser Vortrag ist die Meinung des Referenten, der Inhalt muss nicht die Meinung aller Mitglieder der Loge zur Deutschen Burg wiederspiegeln! 
Vortrag Dunkelfeld-Diagnostik-Mikroskopie am 30.10.2009
Dunkelfeld - Mikroskopie
In der biologischen Ganzheitsmedizin wird Krankheit nicht als Phänomen einer isolierten Organstörung angesehen, sondern als Störung des dynamischen Regulationsprozesses, an dem der ganze Organismus beteiligt ist.
Diese ganzheitliche Blutuntersuchung gibt Aufschluss über das „innere
Milieu“ und die Funktionsfähigkeit der lebenden Blutzellen. Ein Tropfen Kapillarblut aus der Fingerbeere wird sofort nach Entnahme ( Vitalblut ) unter dem Mikroskop beurteilt.
Diese Untersuchung erlaubt wichtige Rückschlüsse über die Widerstandsfähigkeit der Blutzellen gegenüber Umweltfaktoren, sowie der Degenerationstendenz und der Regulationsfähigkeit des Blutes.
Sie gibt unter anderem Aufschluss über das Redox- und Sauerstoffpotential, die Eiweißverwertung und die Aktivität der Leukozyten und erlaubt eine Beurteilung der dynamischen Vorgänge und Abläufe im gesunden und kranken Organismus.
In jedem Menschen leben kleinste Eiweißkörperchen ( Endobionten) ,
welches sich zu höheren Strukturen wie Bakterien, Viren und Pilze
entwickeln können. Dieser Theorie liegt der „Pleomorphismus“ zugrunde. Diese
Eiweißkörperchen werden dem Menschen bereits bei der Zeugung
mitgegeben. Diese Partikel können durch Sterilisation nicht „abgetötet
werden. Sie überleben auch den Tod des Menschen.
Der Monomorphismus, welcher der heutigen Schulmedizin immer noch
zugrunde liegt besagt, das z.B. ein Bakterium immer die gleiche
Krankheit entwickelt. Enderlein hat jedoch beobachtet, dass, verändert
sich der Nährboden, sich ein Bakterium durchaus zu einem anderen
Bakterium entwickeln kann oder auch in die Pilzphase mutiert. Diese
Pilzphase nennt man „Kulminante“. Es gibt aber auch virale Phasen, die
sich innerhalb oder außerhalb der Zelle entwickeln und einen direkten
Einfluss auf den Stoffwechsel haben.
D.h.: Die Entstehung einer Krankheit ist nach Enderlein darauf angewiesen, den „entsprechenden Nährboden“ anzutreffen. Die Entwicklung der Bakterien Pathogenität ist abhängig vom Stoffwechselmilieu. Daher werden Bakterie, Viren und Pilze nicht als fremdartig beurteilt, sondern als Teil unseres „Selbst“ betrachtet.
Die Dunkelfeld-Mikroskopie gibt Aufschluss über das „Inner Milieu“ und die Funktionsfähigkeit der Blutzellen. Sie liefert exakte Aussagen über die Beschaffenheit des Blutes, insbesondere der Leukozyten ( weißen Blutkörperchen), der Erythrozyten (roten Blutkörperchen), des Plasmas und der darin vorkommenden Mikroorganismen. Sie eignet sich besonders zur Früherkennung, da Veränderungen des Blutes, die einer Erkrankung vorausgehen, bereits im Vorfeld erkannt werden und entsprechend behandelt werden können.
Ein sehr stark belasteter Leukozyt (weisse Blutzelle)
Heilpraktikerin Susanne Schneider Krefeld
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