 |
|
Menü |
|
|
|
|
 |
|
Translate (Übersetzen) |
|
|
|
|
 |
|
|
 |
|
 |
| |
|
Freimaurerei, ihr Ziel und ihre Themen in der Praxis
|
|
|
 |
|
 |
| |
Achtung, dieser Artikel ist die Meinung eines Einzelnen, der Inhalt muss nicht die Meinung aller Mitglieder der Loge zur Deutschen Burg wiederspiegeln! 
Das erklärte Ziel der Freimaurerei ist die Arbeit an dem Rauen Stein um den Tempel der Humanität zu bilden. Für die Arbeit an dem Rauen Stein stehen uns die bekannten Werkzeuge wie
Symbole und Tempelarbeiten zur Verfügung.
Aber wie sieht es denn mit dem eigentlichen Ziel, dem Bau des Tempel der Humanität in unserer täglichen Praxis in der Loge aus? Mit dem Tempel der Humanität ist ja unbestritten eine humane Gesellschaft gemeint.
Um die zu erreichen, müssen wir uns mit dieser Gesellschaft beschäftigen. Erst Recht in der heutigen, sehr schnelllebigen und globalisierten Welt.
- Wir begreifen kaum noch, was um uns herum geschieht.
- Wir glauben kaum mehr unseren gewählten Volksvertretern.
- Wir sehen ungläubig zu, wie wir uns, unsere Kinder und Kindeskinder bis zur Halskrause verschulden, nur weil ein paar Börsencomputer gestützt auf mathematische Entscheidungsprozesse innerhalb Millisekunden gewaltige Transaktionen um den Erdball schicken.
- Wir begreifen erst recht nicht, warum wir für jeden Artikel des täglichen Bedarfs 7 bis 19% Umsatzsteuer bezahlen müssen, während die immensen Finanztransaktionen an jeder Steuer vorbei ausgeführt werden können
- Wir begreifen nicht, warum unsere Kindergärten und Schulen verfallen, Schwimmbäder geschlossen werden, weil die läppischen Millionen für deren Unterhalt fehlen, während innerhalb weniger Tage hunderte von tausend Millionen für die Rettung der Banken bereitgestellt werden können.
- In diesem Sinn verstehen wir auch nicht, wieso bestimmte schlecht gemanagte Banken Systemrelevant sind - Kindergärten, Schulen und Universitäten aber nicht.
- Wir begreifen nicht, warum die Kriege z.B. im Irak und in Afghanistan wirklich stattfinden.
- Wir begreifen auch nicht, wie der Präsident unseres Landes am 22.05.2010 sagen kann:
"Meine Einschätzung ist aber, daß insgesamt wir auf dem Wege sind, doch auch in der Breite der Gesellschaft zu verstehen, daß ein Land unserer Größe mit dieser Außenhandelsorientierung und damit auch Außenhandelsabhängigkeit auch wissen muß, daß im Zweifel, im Notfall auch militärischer Einsatz notwendig ist, um unsere Interessen zu wahren, zum Beispiel freie Handelswege, zum Beispiel ganze regionale Instabilitäten zu verhindern , die mit Sicherheit dann auch auf unsere Chancen zurückschlagen negativ durch Handel, Arbeitsplätze und Einkommen. Alles das soll diskutiert werden und ich glaube, wir sind auf einem nicht so schlechten Weg.“
- Wir begreifen nicht, wie es möglich ist, dass ein großer Ölkonzern vor der Küste Amerikas in unbeherrschbaren Tiefen nach Öl bohrt, Sicherheitsstandards vernachlässigt, das Meer mit Millionen Tonnen Öl verschmutzt und trotzdem weiter machen darf.
- Wir begreifen nicht, was es heißt, wenn ein ehemaliger Gesundheitsminister zu seiner Amtszeit 2006 im Fernsehen vor aller Öffentlichkeit ausgestrahlt, auf die Frage, was die Politiker gegen das herrschende Diktat der Pharmaindustrie tun wollen: „…wir können gar nichts tun…“, sagt.
- Wir begreifen auch nicht, warum ein führender Minister dieses demokratischen Landes 2010 öffentlich im Fernsehen sagen muss: „Diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu entscheiden und die, die entscheiden, sind nicht gewählt“.
Stehen diese Themen auf unserer Tagesordnung?
... weiterlesen nur für angemeldete Benutzer
|
|
|
| |
|
|
 |
|
 |
|
|  |