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Informationen zu den Gästeabenden Februar 2012 – Juni 2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten Sie gerne auf die Gästeabende unserer Loge „Zur Deutschen Burg“ für die Zeit von Februar 2012 bis Juni 2012 aufmerksam machen.
In unser Programm (intern bezeichnet als Arbeitsplan) haben wir auch „Klubabende mit interessierten Herren“ aufgenommen. An diesen Gästeabenden ohne Damen wollen wir intensiver dem wachsenden Interesse von Herren an der Freimaurerei Rechnung tragen. Damen, die sich intensiver mit der Freimaurerei beschäftigen wollen, vermitteln wir gerne eine Einladung in eine Frauenloge in unserer Region.
Nachfolgend haben wir alle Programmpunkte bzw. Termine zusammenhängend dargestellt. Diese finden Sie auch unter dem Menüpunkt "Termine" in der linken Navigationsleiste. Wenn Sie diese Einladung mit dem aktuellen Gästeprogramm regelmäßig bekommen wollen, senden Sie uns eine Nachricht mit Hilfe des Menüpunktes "Kontaktformular". Wenn Sie das hier dargestellte Programm als pdf-Dokument herunterladen wollen, klicken Sie hier ...
Die Gästeabende finden in den Räumen der Loge in der Königsberger Allee 49 A in Duisburg-Duissern um 20.00 Uhr (Einlass 19.30 h) statt, wenn nichts anderes angekündigt ist. Mit freundlichen Grüßen Franz Nalbach (Sekretär)
Duisburg, den 31. Januar 2012
PS: Für Rückfragen zu dieser Einladung steht Ihnen der Programmverantwortliche der Loge, Peter Heyden, unter seiner Mobil-Telefonnummer 0174-9201300 zur Verfügung.
Thema: „Mein Weg zur und in der Freimaurerei“ - ein Dialog zu Erfahrungen, Erwartungen und Anregungen
Jeder an der Freimaurerei interessierte Herr und jeder Freimaurer hat auf seine eigene Weise den Weg in eine Loge gefunden. Jeder Freimaurer muss seinen eigenen Weg als Logenmitglied finden. Der Erfahrungsaustausch hierüber und das Kennenlernen der Er-wartungen von Suchenden und Logenmitgliedern sollen befruchtend wirken und vor Enttäuschungen bewahren. Vom Miteinander und Füreinander lernen könnte ein gutes Ziel sein. Jeder an der Freimaurerei interessierte Herr und jeder Freimaurer hat auf seine eigene Weise den Weg in eine Loge gefunden. Jeder Freimaurer muss seinen eigenen Weg als Logenmitglied finden. Der Erfahrungsaustausch hierüber und das Kennenlernen der Er-wartungen von Suchenden und Logenmitgliedern sollen befruchtend wirken und vor Enttäuschungen bewahren. Vom Miteinander und Füreinander lernen könnte ein gutes Ziel sein.
Thema: „Weniger ist vielfach mehr“ – ein außergewöhnlicher Vergleich zwischen Freimaurerei und Wein
Der Referent und Moderator dieses Abends, Peter Heyden, macht es in der vorliegenden Einladung spannend: „Lassen Sie sich einfach überraschen, was es mit dem Vergleich zwischen Freimaurerei und Wein auf sich hat! Mit Sicherheit werden unsere Gäste aber auch die Logenbrüder zu neuen Erkenntnissen kommen und etwas in die Alltagspraxis mitnehmen. Wenn Sie es nicht schon immer wussten, dass weniger vielfach mehr ist.“ Ein Überraschungsgast soll uns den geplanten Vergleich erleichtern. Ein Ratefuchs ist derje-nige, der jetzt glaubt, der Gast bringe Wein mit!
Thema: „Arbeiten an sich und für Andere“
Das gesamte freimaurerische Betätigungsfeld in und außerhalb einer Loge soll an diesem Abend „beleuchtet“ werden. Über die Arbeit an sich selbst – symbolisch betrachtet als Ar-beit am eigenen Rauen Stein – über die profane Mitarbeit im Logenverein bis hin zur Übernahme von humanitären Aufgaben getreu der Satzung der Loge ZDB, in der es unter Ziele und Zweck des Vereins in § 2, Abs. 2 heißt: „Seine Aufgaben sind humanitär: Er pflegt und verbreitet völkerverbindende Gesinnung, er tritt ein für Menschlichkeit und Frei-heit, Toleranz und Mildtätigkeit und die Erziehung hierzu.“ Ein Dialog, der das Interesse füreinander wecken und den Weg zueinander eröffnen soll.
Thema: „Persönlichkeitsentwicklung und –entfaltung vor dem Hintergrund der neurobiolo-gischen Forschung“
Der Referent des Abends, Günter Effenberger, knüpft mit seinem Vortrag an seine langjährigen Erfahrungen in Unternehmensführungen, im Umgang mit Menschen an und bezieht interessante Forschungsergebnisse ein. Der aktuelle Stand der Neurobiologie verändert unser gegenwärtiges Bild von uns selbst. Die Vorstellung der Trennung von Denken und Fühlen kann so nicht mehr aufrecht gehalten werden. Der Referent nimmt uns mit auf eine geistige Reise und taucht dabei tief in das Leben eines Menschen ein. An den einzelnen Lebensstationen zeigt der Referent wie die Ansätze der Neurobiologie in der realen Wirklichkeit schon gelebt werden und was wir daraus lernen können.
. Thema: Kerzengespräch / Gedankenaustausch zu uns bewegenden Fragen
Ein eigentlich eher logeninternes „Format“ soll unseren Gästen vorgestellt werden. Damit soll kein Geheimnis gelüftet werden; das Kerzengespräch gibt es im profanen Leben auch als spezielle Dialogform. An Hand von uns allen tagtäglich oder aktuell bewegenden Fragen und Themen darf jeder reihum seinen eigenen Gedanken dazu Ausdruck verleihen - unwidersprochen nach dem Motto: Nur einer redet, wenn er an der Reihe ist; alle anderen haben zu schweigen und müssen die Gedanken der anderen unreflektiert „im Raum stehen lassen“. Allenfalls der Moderator des Kerzengesprächs resümiert.
Thema: noch offen – Ideen und Vorschläge, Gastbeiträge sind herzlich willkommen
Warum sollen wir immer die Themen vorgeben? Wie wäre es denn, wenn Sie mal bei uns etwas zu sagen hätten? Wer etwas beitragen möchte zu diesem Abend ist herzlich einge-laden, sich bei unserem Programmverantwortlichen zu melden.
Thema: Aktuelles – Dialog im freimaurerischen Geist
Was heißt „im freimaurerischen Geist“? Was ist ein Dialog im freimaurerischen Geist? Was bringt es, Aktuelles im freimaurerischen Geist zu behandeln? Wir suchen gemeinsam nach Antworten auf diese Fragen. Wir lassen uns ein auf eine kritische Auseinanderset-zung darüber, ob wir uns nicht ganz normal unterhalten können und nicht immer das Wort „Freimaurer“ in den Mund nehmen müssen. Vielleicht entdecken Sie Unterschiede.
Thema: „Über den eigenen Tellerrand schauen“ Loge unterwegs – Besichtigung der Gar-tenstadt Margarethenhöhe in Essen
Treffpunkt: 19.00 Uhr Am Brückenkopf (am Torbogen), 47149 Essen
Die Gartenstadt Margarethenhöhe, benannt nach der Stifterin Margarethe Krupp, wur-de1938 in Form einer Stiftung als Wohnungsfürsorge, hauptsächlich für die minderbemit-telte Klasse, errichtet.
Bei einem Rundgang durch die architektonisch interessante Siedlung wird uns Frau Hanne Külzer von der Bürgerschaft Essen Margarethenhöhe e.V. die Geschichte von der Entste-hung bis heute anschaulich erzählen, einschließlich Besichtigung einer Musterwohnung."
Thema: „Von Menschen und Göttern – wie sie wurden was sie sind“
Der Referent des Vortrages, Dieter Unger, erklärt unter anderem, dass Religionskriege und Selbstmordattentate nicht im Auftrag eines gedachten überweltlichen Wesens geführt werden, sondern ausschließlich durch menschlich charakterliche Verwerfungen mit Macht-interessen.
verantwortlich für die Zusammenstellung dieses Beitrages: Peter Heyden
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