Achtung, diese Zeichnung ist die Meinung eines einzelnen Mitglieds unserer Loge, der Inhalt muss nicht die Meinung aller Mitglieder der Loge zur Deutschen Burg wiederspiegeln! 
Im Mittelater zu den Zeiten als die grossen Kathetralen auf unserem Kontinent antstanden trafen sich die verschiedenen Bauhandwerker wie Dombaumeister, Steinmetzen, Lehrlinge und Gesellen in den Dombauhütten dieser hoch entwickelten Bauwerke. Hier traf man sich um in erster Linie die Probleme um den Bau des Doms zu diskutieren. Später weiteten sich die Gespräche aus und so wurden hier die Wege aus der politischen und kirchlichen Absolution geebnet.
Die Dombauhütten waren ein quasi rechtssicherer Raum zu dem die Inquisition und auch weltliche Herrscher sowie die Gerichtsbarkeit keinen Zutritt hatten. Da zu diesen Zeiten viele Bauhandwerker auf der Walz waren und sie sich sicher nicht über Papiere ordentlich ausweisen konnten wurden die bestimmten geheimen Griffe einstudiert. Diese Griffe wurden dann als Legitimation für den Eintritt in die Dombauhütten genutzt.
Die ersten Rituale der Steinmetzen waren geboren. Diese Rituale wurden ständig verfeinert und haben ihre Blüte mit Sicherheit zu Zeiten als sich die Werkmaurerei zur spekulativen Maurerei entwickelte erreicht.
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